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Die Geschichte der Vampire
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Untote! Blut! Dracula! Die Legenden über Vampire reichen Jahrhunderte zurück.

Erste Vampir-Legenden finden sich bereits im 11. Jahrhundert in Russland.  Jedoch verbreitet sich der Glaube an Untote erst rund 600 Jahre später. Der Hintergrund: Bei plötzlichen Todesfällen wurde nach Verantwortlichen gesucht. Fand sich in einem Grab, das wegen einem schief stehenden Kreuzes oder Grabsteins verdächtig erschien, eine nicht verweste Leiche, war dies für die Menschen damals der Hinweisauf einen Vampir. Diese Leichname wurden daraufhin mit einem durchs Herz getriebenen Pfahl 'getötet' und verbrannt. Die Vampir-Gier nach Blut wurde vom mittelalterlichen Glauben, dass der Verzehr jungfräulicher Blutes ewige Jugend verspricht, abegeleitet. Autor Bram Stoker prägte 1897 mit seinem Roman ' Dracula' das heutige Bild des Vampirs. Die Titelfigur des Buches ist angelehnt an den rumänischen Fürsten Vlad III. Tepes Dracula. Sein Beiname wurde oft als Sohn des Teufels übersetzt, da das rumänische Wort 'Drac' Teufel bedeutet. Immerhin gilt der Fürst aus dem 15. Jahrhundert als besonders grausamer Herrscher, der seine Feinde durch Pfählung hinrichtete. In Stokers Roman ist Vlad alias Dracula ein 400 Jahre alter Vampir....


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"Der rote Kaiser und der Vampir"

Der rote Kaiser hat drei Söhne und eine Tochter. Seine Speisen im Schrank werden von einem unbekannten Täter in der Nacht aufgegessen. Die drei Söhne bieten sich nacheinander als Aufpasser an. Die beiden ersten können nichts wahrnehmen. Sie schlafen fest, während der Vampir die Speisen aufißt: »Da erhob sich seine Schwester, die zum Vampir geworden war und wickelte sich aus den Hüllen, die sie umgaben.  Sie überschlug sich, und da wurden ihre Zähne wie Schaufeln und ihre Nägel wie Sicheln. Sie ging an den Schrank, schloß ihn auf und aß, was sie nur fand.« Die Schwester ist noch ein kleines Kind. Der jüngste Sohn entdeckt es. Er zieht in die Welt, um den Platz zu suchen, wo man kein Alter und keinen Tod kennt. Dadurch überlebt er alle. Schließlich kehrt der Sohn zurück. Er findet nichts mehr von den Verwandten, aber entdeckt schließlich die Schwester: »Seine Schwester, die ein Vampir war, sah ihn und schrie: "Seit langem erwarte ich dich, du Hund!" und stürzte auf ihn los, um ihn zu fressen. Da schlug er schnell ein Kreuz und sie verschwand.« Der Sohn stirbt an der Stelle, wo er sein Geld vergraben hatte. Dort warten auf ihn Alter und Tod.
Quelle: Zigeunermärchen, Nr. 28. Jena 1926.

"Das Mädchen und der Vampir"
»Es war einmal eine Frau, die war sehr arm; nicht weit von da gab es einen Vampir.« Der Vampir kommt als Freier und bittet um die Hand ihrer ältesten Tochter. Auch für die beiden jüngeren Tochter verspricht er einen Bewerber zu finden. Er führt das Mädchen zum Friedhof. Dort ist die Höhle des Vampirs, in der an Haken Menschenfleisch hängt. Da sich das Mädchen weigert, davon zu essen, bringt er es um und schneidet es in Stücke. Dem Vampir gelingt es, auch die zweite Tochter zu beseitigen, er lockt sie ins unterirdische Verlies, indem er vorgibt, ihre Schwester sei erkrankt. Auch die dritte Tochter der armen Frau lockt er in seine Höhle. Mit Entsetzen sieht sie hier die Leichenstücke ihrer beiden Schwestern. Sie fleht zu Gott, sie aus den Händen des Vampirs zu befreien. Es gelingt. Der weitere Verlauf des Märchens hat nichts mehr mit dem Vampirston" zu tun. Das Mädchen wird schließlich Gattin des Zarensohnes. (Der Vampir dieses Märchens, das aus Albanien stammt, ist Fleischfresser, kein Blutsauger.)

"Der Fremde"

Ein Muschik wird eines Nachts von einem Fremden nach einem Hause geführt, in dem zwei Schlafende ruhen, ein Greis und ein Jüngling. Der Fremde nimmt einen Eimer und stellt ihn neben den Jüngling und klopft ihm auf den Rücken, der sich sofort öffnet, und heraus strömt das rote Blut. Der Fremde füllt den Eimer voll und trinkt ihn aus, dann füllt er einen weiteren Eimer mit dem Blut des Greises, stillt seinen gierigen Durst und sagt dann zum Muschik; »Es will grauen, laßt uns zu meiner Behausung zurückkehren.«
Quelle: Adolf Bastian, Der Mensch in der Geschichte. Leipzig 1860.






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